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La Réunion  | 
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INDISCHER OZEAN

Der Indische Ozean ist mit ca. 75 Millionen km² (= ca. 14,7% der Erdoberfläche) der drittgrößte Ozean der Erde. Er grenzt im Süden an den Antarktischen Ozean, im Westen, Norden und Osten an Afrika, Asien und Australien. Die tiehste Stelle des Indischen Ozeans ist mit 8047 m das Diamantinatief südwestlich von Australien und der Sundagraben vor Indonesien (7.455 m)..

Die Inseln des Indischen Ozeans

Zum indischen Ozean werden unter anderem diese Inseln, Inselgruppen und Staaten gezählt:
Indonesien
Phuket, Ko Phi Phi, Mu Ko Similan und andere Inseln in der Andamanensee (Thailand)
Myeick- oder Mergui-Archipel, ca. 800 Inseln in der nördlichen Andamanensee (Myanmar)
Sri Lanka
Indischer Ozean
Andamanen und Nikobaren (Indischens Unionsterritorium on der Andamanensee)
Lakshadweep (Indisches Unionsterritorium) mit den Lakhadiven, Amindiven und Minicoy weatlich von Südindien)
Malediven mit 26 Atollen und 1.196 Inseln
Sokotra Gruppe (Republik Jemen)
Sansibar und Pemba
Madagaskar
Komoren (Grande Comore, Anjouan, Mohéli und einige kleinere Inseln)
Mayotte und Pamanzi (Komoren) französisches Überseedepartement
Seychellen mit den Hauptinseln (Mahé, Praslin, La Digue, Silhouerre, Ile du Nord, Frégate, Ile Aride, Ile Denis) und den Outer Islands (Amiranten, Alphonse-Gruppe, Aldabra-Gruppe, Farquahar-Gruppe, Platte, Coëtuvy)
Mauritius mit Rodrigues und Agalega
La Reunion, französisches Überseedepartement
Weihnachtsinsel Cocos-Inseln, Heard, Mc-Donald-, Ashmore-und Cartier-Inseln (Australien)
Kerguelen mit Amsterdam, St. Paul, Crozet (französiche Süd- und Antarktisgebiete)
Îles éparses (Frankreich: Tromelin, Ile Glorieuse, Europa, Bassas da India, Juan de Nova), kleinere Inseln und Atolle, die bis auf Forschungs-, Wetter- oder Militärstationen unbewohnt sind.
Chagos-Archipel mit der Hauptinsel Diego Garcia (Britisches Territorium und US-Militärstützpunkt. Dazu wurden die Bewohner, die seit dem Ende des 18.Jahrhaunderts die Insel besiedelt hatten, zwangsweise umgesiedelt.)
Prinz-Edward-Insel und Marion-Insel (Südafrika) etwa auf halbem Weg zwischen Südafrika und der Antarktis.
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Karte ocean_©_ Luca _Martinelli_Fotolia.com palmen_©_Gerald_Tan_ fotolia.com strand_@_maschtraveling2day __________________________________________________________________________________________________________
LA RÉUNION

La Réunion (l'Île de la Réunion) ist einzigartig und anders. Die Insel ist ein Stück Europa, ein Stück Frankreich im Indischen Ozean, 9350 km von Paris entfernt, mit einer eigenen Farbe und Identität. Ihre Natur ist vielfältig und oft einzigartig: ein 30 km langes Korallenriff und eine Lagune im Westen, lange Sandstrände, Regenwälder, Schluchten, Wasserfälle, grüne Hochebenen, Lavaströme, Berge und hohe Gipfel wie der Piton des Neiges, der mit 3.071 m der höchste Berg des Indischen Ozeans ist, einen sehr aktiven Vulkan, der Piton de la Fournaise (2.632 m), Dornensavanne und Trockenwald. Rund ein Drittel der Pflanzenarten auf La Réunion (ca. 800 Pflanzen) sind endemisch und wachsen nur hier. La Réunion wird auch gern mit einem ganzen Kontinent verglichen.

Die Bevölkerung stammt ursprünglich aus Afrika, Asien (Indien und China) und Europa und alle großen Weltreligionen sind auf La Réunion vertreten. Mit der Zeit hat sich eine eigene, gemeinsame, kreolische Identität entwickelt. Die Unterschiede werden respektiert aber sie trennen nicht. Gerne werden die Feste wie das chinesische Neujahr, das hinduistische Lichterfest, das muslimische Neujahr oder das christliche Weihnachtsfest mitgefeiert,

La Réunion - Geografie

Dabei ist La Réunion bei einem Durchmesser von ca. 50-70 km nur 2.512 km² groß und damit etwa so groß wie Luxemburg. 40 % der Fläche gehören zum Naturpark, der seit 2010 auf der Liste des UNESCO Welterbes steht.

La Réunion liegt etwa 800 km östlich von Madagaskar und etwa 220 km südwestlich von Mauritius. Mit Mauritius und Rodrigues gehört es zu der Inselgruppe der Maskarenen. Die Insel ist vulkanischen ...
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La Réunion
(Île de La Réunion)
Französisches Überseedepartement
Hauptstadt:
Saint-Denis
Fläche:
2.512 km²
Einwohnerzahl:
833.000
Bevölkerungsdichte:
319 Einwohner/km²
Währung:
Euro
Zeitzonen:
UTC +4 />

Karte von La Réunion

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Video: Die Insel La Réunion - Fremdenverkehrsamt von La Réunion auf YouTube  

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Ursprungs. Der Piton des Neiges (Schneegipfel) ist 3071 Meter hoch. Um den Gipfel herum haben sich durch Einsturz und Erosion drei Talkessel gebildet, die teilweise nur über enge Pfade oder mit dem Helikopter erreichbar sind: Cirque de Mafate, Cirque de Salazie und Cirque de Cilaos. Südöstlich liegt der Piton de la Fournaise (2.632 Meter). Dieser Vulkan zählt zu den aktivsten Vulkanen der Welt. Seine Eruptionen sind ein faszinierendes Schauspiel, das immer wieder viele Menschen anzieht. Im Gegensatz zu explosiven Eruptionen anderer Vulkane, bei denen urplötzlich große Gesteinsmassen in den Himmel geschleudert werden können, zeigt der Piton de la Fournaise nur eine eher ruhige Vulkantätigkeit. Das ist weit weniger gefährlich, denn dabei wird vor allem flüssige und halbflüssige Lava produziert, die nach Süden in Richtung Indischer Ozean fließt. Manchmal erreichen die Lavamassen sogar das Meer und verändern die Küstenlandschaft. So überquert die Nationalstraße im Süden der Insel die Lavaströme, die 2007 bis ins Meer geflossen sind.

La Réunion - das Meer

Im Westen der Insel liegt ein Riff, das eine ca. 30 km lange Lagune mit einem fast ununterbrochenen Sandstrand bildet. Hier liegen die beliebten Badeorte Saint-Gilles-les-Bains, Saint-Leu (besonders bliebt bei Surfern), Étang-Salé, Saint-Pierre.

Die Küste misst insgesamt ca. 200 km (davon sind ca. 40 km Badestrand). Hier liegen auch die Städte und Ortschaften, die zumeist nach katholischen Heiligen benannt sind. Die Hauptstadt Saint-Denis (133.000 Einwohner) im Norden, Saint-Paul (90.000), Saint-Pierre (70.000), Le Port (61.000) und andere. Verbunden sind sie durch eine Ringstraße. Das Inselinnere ist weitgehend grün und oft wild.

Saint-Denis, im Norden, die Hauptstadt mit kolonialem Flair.
Saint-Gilles-les-Bains, im Westen, der Badeort mit Strandbars, Clubs und Kasinos.
Saint-Leu. im Westen sehr beliebt bei Surfern, berühmt ist die "La Gauche" (die Linkswelle).
Saint-Pierre, das Tor zum Süden mit seiner schwarzen Lavaküste.
Saint-André, im Osten, das Zentrum der tamilischen Kultur.

Das Innere der Insel

Das Innere der Insel ist grün, wild, bergig und ein Wanderparadies. Mit mehr als 700 km ausgeschilderetn Wanderwegen und 31 Berghütten bietet La Réunion eine sehr gute Infrastruktur für Wanderer. Vor allem das Gebiet des Piton des Neiges mit den drei Talkesseln (Cirque de Mafate, Cirque de Salazie und Cirque de Cilaos) bieten beste Voraussetzungen für abwechselungsreiche Wanderungen verschiedener Schwirigkeitsgrade für Anfänger ebenso wie für Fortgeschrittene, von wenigen Stunden bis zu mehreren Tagen lang.

Cirque de Cilaos: Der sonnigste und trockenste der drei Talkessel. Der einzige Weg hinein und nach dem Ort Cilaos ist die "Straße der 420 Kurven". Sie schlängelt sich am Fuß der steilen Berghänge entlang, druch mehrere Tunnel vobeit an malerischen Dörfern wie Ilet Furcy, Petit-Serré, Peterboth und Palmiste Rouge.

Cirque de Salazie: Der am einfachsten erreichbare, größte und grünste der drei Talkessel. Von Saint-André an der Küste sind es nur 20 Minuten in den Hauptort Salazie. Dichte Wälder bedecken die Hänge, Wasserfälle stürzen die Berge hinab, und in den Obst- und Gemüsegärten wächst fast alles.

Cirque de Mafate: Zehn Zweitausender rahmen den abgeschiedensten der drei Talkessel ein. Er liegt auf durchschnittlich 1200 Metern Höhe und ist nur zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Trotzdem gibt es in seinem Innern einige Dörfer - Aurère, Marla, Grand-Place, La Nouvelle, Roche-Plate - und gemütliche Unterkünfte. Das Netz der Wanderwege im Talkessel beläuft sich auf 140 Kilometer.

Plaine des Palmistes: Eine regenreiche, grüne Hocheben auf ca. 1.000 m, mit fruchtbaren Böden.

Plaine des Cafres: Eine Hochebene mit einer kargen, trockenen Vulkanlandschaft. Plaine des Cafres und Plaine des Palmiste liegen beide an der Passstraße von Saint-Bernoit im Nordosten nach Saint-Pierre im Süden
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Geschichte:

Schon arabische Seefahrer kannten die Insel, die bis zur Besiedlung durch die Europäer von Menschen unbewohnt war. Am 09.Februar 1507 landete der Portugiese Pedro Mascarenhas dort und nannte sie Santa Apolonia. Im 17.Jahrundert wurde die Insel Zwischenstation englischer und niederländischer Seefahrer auf dem Weg nach Indien. 1642 landeten Franzosen auf der Insel und nahmen Sie für Frankreich in Besitz. Sie nannten sie Ile Bourbon (zu Ehren des französchen Königs). Am 19.03.1793 wurde sie in La Réunion umbemannt. Bis 1946 bleibt La Réunion eine französische Kolonie, danach wird sie zu einem französichen Überseedepartement.
Nach ein paar zeitlich begrenzten Besiedlungsversuchen begann 1665 die dauerhafte Besiedlung durch Franzosen. Mit Ihnen kamen die ersten Sklaven aus Madgaskar und Indien auf die Insel. Die Sklaverei auf La Réunion wurde erst am 20.12.1848 abgeschafft und die damals 60.000 Sklaven wurden freigelassen.

Wirtschaft:

Auch wenn die Bedeutung des Tourismus stetig wächst, ist der wichtigste Wirtschaftszweig noch immer die Landwirtschaft, vor allem die Produktion von Rohrzucker und Rum, sowie verschiedener Früchte wie Bananen, Ananas und Vanille. Doch ist La Réunion wirtschaftlich stark vom Mutterland Frankreich und von der EU abhängig. Das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf lag 2006 bei 61,6% des EU-Durchschnitts. Die Arbeitslosigkeit liegt bei ca. 30%.

Ökologie:

Wie in allen abgelegenen Regionen haben sich auch auf La Réunion viele endemische Tier- und Pflanzenarten entwickelt. Heute ist noch etwa ein Drittel der Insel von einheimischen Pflanzen bewachsen. Durch die Einfuhr anderer Tiere sind viele einheimische Tiere ausgestorben wie z.B. der Dodo. Der Dodo war ein etwa einen Meter großer, flugunfähiger Vogel, der ausschließlich auf den Inseln Mauritius und La Réunion vorkam. Er lebte von Früchten und nistete auf dem Boden. Auch die Schildkröten waren im letzten Jahrhunmdert auf La Réunion ausgestorben. Heute kehren sie langsam zurück und legen Ihre Eier auf geschützten Stränden ab.
Im Meer um La Réunion sind 150 Korallenarten und eine reiche Fischwelt (500 Fischarten) zu finden. Im flachen Wasser der Insel leben unter anderem Seesterne, Krabben, Einsiedlerkrebse, Kofferfische, Schmetterlingsfische, Clownfische, Papageienfisch und Doktorfische, im offenen Meer und entlang entlang der Riffkanten unter anderem Barsche, Meeresschildkröten, Mantarochen, Marline, Delfine, Barrakufas, Schwertfische und Haie. Zwischen Juni und Oktober kommen Hunderte von Buckelwalen in die Gewässer um La Réunion, um dort ihre Jungen zur Welt zu bringen.

Klima:

Subtropisch, milde und trockene Winter von Mai bis November (15°C in den Bergen, 25°C an der Küste), warme und feuchte Sommer von Dezember bis April (zwischen 25°C und 35°C).

Sprache:

Französisch und Kreolisch (basiert auf Altfranzösisch, Madagassisch, Tamilsch). In den Hotelzentren wird auch Englisch gesprochen.

Reisen:

Auf La Réunion gibt es auch Strände zum Nichtstun und Erholen, aber sie bietet auch viele Möglichkeiten für Aktivitäten: Baden, Schnorcheln in der Lagune, Surfen, Wellenreiten, Kite-Surfen, Segeln, Reiten, Mountainbiking, Wandern (700 km Wanderwege), Klettern, Canyoning, Kanufahren, Paragliding und mehr.

Hotels:

Vom 5-Sterne-Hotel bis hin zu einfachen Hotels und Berghütten sind auf La Réunion viele Unterkunftsmöglichkeiten zu finden.

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Video: Fremdenverkehrsamt von La Réunion auf youtube - Ausbruch des Piton de la Fournaise 2015  

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Anreise:
Auf La Réunion gibt es 2 Flughäfen: Saint-Denis (RUN) und Saint-Pierre (ZSE). Angeflogen wird Saint-Denis von Air Austral (der Fluggesellschaft La Réunions), Air Frace, Corsair und XL Airways France (französische Charterfluggesellschaften), Air Mauritius, Air Madagascar. Air Austral fliegt von Paris (CDG) non-stop nach Saint-Denis. Zubringerflüge nach Paris werden von der Lufthansa oder Swiss Airlines angeboten. Air France und Corsair fliegen von Paris Orly nach La Réunion (Saint-Denis). Auch eine Anreise über Mauritius mit Air Mauritius ist möglich. Der Flughafen von Saint-Pierre wird von Air Austral, Air Mauritius und Air Madagascar bedient.

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News, Tipps und anderes

Am 01.09.2016 kann auf La Réunion eine ringförmige Sonnenfinsternis beobachtet werden. Dabei werden von 14:00 bis 14:20 auch die Planeten Venus und Jupiter zu sehen sein. Ab 18:45 können 5 Planeten am Abendhimmel beobachtet werden.
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Nach einigen Haiangriffen an der Westküste La Réunions wurde nun am Strandabschnitt Boucan Canot 200 Meter vor der Küste auf einer Länge von über 1200 Metern Haischutznetze angebracht. Weitere sollen folgen. An anderen Stränden wie z.B. in der Lagune von La Saline-les-Bains und L'Ermitage ist auch ohne Netze uneingeschränkt Baden möglich.
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Air Austral:   Jetzt können auch Flüge von Air France / KLM als Zubringer zu den Flügen von Air Austral nach La Réunion genutzt werden. In Pairs ist kein Flugplatzwechsel ntwendig, da Air Austral in Pairs vom Flughafen Charles de Gaulle / Roissy starten. Air France oder Corsair fliegn von Paris Orly.
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Wasserfälle:   Bis über 3000 Meter erhebt sich das zerklüfftete Innere der Insel La Réunion und bietet so bei einer druchschnittlichen jährlichen Regenmenge von mehr als 1600 mm ideale Vorraussetzungen für die Entstehung von vielen Wasserfällen. Manche sind leicht von einer Straße aus oder nach kurzen Fußwegen zu erreichen, andere nur nach einer längeren und anspruchsvollen Wanderung. Hier ein paar Beispiele:
Cascade Langevin oder Cascade de Grand Galet - bei Saint-Joseph im Süden der Insel leicht über eine Straße erreichbar.
Cascade de Bras Rouge - eine Wanderung von 2 Stunden von Cilaos entfernt.
Cascade Niagara - bei Saint-Suzanne im Norden, leicht über eine Straße erreichbar (Chemin Cascades).
Cascade Takamaka - Cirque de Salazies, erreichbar z.B. über die Straße am Rivière des Marsouins (D53) und eine anspruchsvolle Wanderung.
Trou de Fer - Cirque de Salazies über den Wanderweg Sentier du Trou de Fer oder Sentier de l'École Normale ab Gite de Bélouve. Zum Trou der Fer werden Flüge mit dem Helikopter angeboten.
Cascade Blanche - über die Zugangsstraße zum Cirque de Salazie, zu Fuß nach einer Wanderung erreichbar. Er ist mit einer Fallhöhe von insgesamt ca. 640 Meter (über mehrere Stufen) einer der höchsten Wasserfälle der Erde.
Cascade Le Voile de La Mariée - Cirque de Salazie, ungefähr 1 km von Salazie enternt an der Straße nach Hell-Bourg.
Cascade de Trois Roches - im Cirque de Mafate am Weg zwischen Roche Plate und Marla.
La Cascade Biberon - Plaine des Palmistes, leicht erreichbar über eine kurze Wanderung von ca. 1,5 Stunden (hin und zurück).
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Die Wale sind da:   Die ersten Buckewale sind vor der Insel gesichtet worden. Jedes Jahr von Mitte Juni bis Mitte Oktober kommen Buckelwale aus den Gewässern der Antarktis über 6000 km geschwommen, um in den warmen Gewässern vor La Réunion ihre Jungen zur Welt zu bringen und aufzuziehen.
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Karneval Grand Boucan:   In diesem Jahr (2013) wird am 23. Juni im Küstenort Saint-Gilles der Karneval Grand Boucan gefeiert. Bunt geschmückte Wagen ziehen durch die Straßen und abends wird "le Roi Dodo" (der König Dodo) am Strand von Roches Noires verbrannt.
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07.-09.Juni 2013 - Sakifo-Festival:   Das Sakifo-Festival gilt als wichtigstes Musikfestival im indischen Ozean. Auf zehn Bühnen spielen Musikgruppen aus La Réunion und aus aller Welt Rock, Reggae, Folk und Séga. In diesem Jahr treten unter anderem Manu Chao, Ziskakan, Séga El, Salif Keita, Selah Sue oder Oxmo Puccino auf. Mehr Information unter www.sakifo.com  
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Wal-Beobachtung:   Jedes Jahr zwischen Juni und September legen Buckelwale die 6.000 km aus den antarktischen Gewässern bis zur Insel La Réunion zurück um dort in den warmen Gewässern des indischen Ozeans die Jungen zur Welt zu bringen. Am häufigsten sind sie zwischen Cap la Houssaye und L'Ermitage im Nordwesten der Insel anzutreffen. Teilweise kommen sie so nah an das Ufer, das sie vom Strand aus beobachtet werden können. Für Schiffe und Boote gelten besondere Regeln. Sie dürfen nicht schneller als 4 Knoten fahren und müssen sich den Walen langsam nähern sowie einen Mindestabstand von 100 m einhalten.
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La Réunion, die grüne Insel:   Bis zum Jahr 2030 soll La Réunion Energie autonom werden. Das soll nicht nur mit den gängigen erneuerbaren Energiequellen wie Sonne und Wind erreicht werden sondern auch mit neuenTechniken wie z.B. die Energiegewinnung aus Mikroalgen (Biotreibstoff) oder die Nutzung des Vulkanismus (Piton de la Fournaise).
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Im November 2011 sind Teile des Nationalparks durch einen Großbrand vernichtet worden. Betroffen sind mehr als 2.800 ha am Maido, Cirque de Mafate.
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Aktuelle Reiseinformationen, Reisetipps und weitere Informationen finden Sie auch hier:

Fremdenverkehrsamt der Insel La Réunion (deutsch) 
France Guide - Französisches Fremdenverkehrsamt (deutsch) 
La Réunion bei Wikipedia  

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Bücher

- Axel Gauvin: Wenn du aufwachst, bin ich da. Peter Hammer Verlag. Ein Roman aus La Réunion,
- Axel Gauvin: Kindheitshunger. Peter Hammer Verlag. Ein Roman aus La Réunion,

Neue Reiseführer:
- Walter Iwersen: La Réunion, Frankreichs Wanderparadies im Indischen Ozean, 52 Touren, Rother Wanderführer. 2011
- Daniela Eiletz-Kaube, Kurt Kaube: Réunion, DumontReiseführer, 2011


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Bildernachweis: traveling2day.de und fotolia.com (©_Luca _Martinelli, ©_Gerald_Tan)


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